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Die Waffen unserer Gegner – oder: zum schwierigen Verhältnis zwischen Radikalen und social media
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Eine Frage spukt in letzter Zeit mehr als alle anderen in meinem Kopf herum: Sollte man als revolutionäre Person social media benutzen oder nicht? (Und revolutionäre Person heißt hier nichts anderes als jemand, der*die*das gegen die Verhältnisse ist und einen Willen hat, sie zu ändern).

(Mit social media, im Folgenden als SM abgekürzt, meine ich in diesem Text die „klassischen“ Dienste wie Instagram, TikTok, Twitter und Co, die sich durch eine Reihe Faktoren auszeichnen, nämlich: in Privatbesitz, profitorientiert und mit weiter Verbreitung in der Bevölkerung.)

Ich selbst habe schon vor einer Weile aufgehört, Instagram und TikTok zu nutzen. Für mein persönliches Wohlbefinden war das die richtige Entscheidung. Ich verliere weniger Zeit durch sinnloses Scrollen, bin weniger gestresst und kann mir Informationen wieder besser merken, weil mein Gehirn nicht durch die Informationsflut auf SM verstopft ist. 

Trotzdem hinterfrage ich meine Entscheidung für diese Abstinenz immer wieder. Denn ich will nicht den Fehler machen, die für mich richtige Entscheidung mit der strategisch sinnvollsten zu verwechseln. Wenn man an das eigenen Handeln einen revolutionären Anspruch anlegt, sollte die Entscheidung für oder gegen bestimmte Kommunikationskanäle gut durchdacht sein (anstatt SM einfach zu nutzen, weil alle es tun oder es nicht zu tun, weil man kein Bock hat).

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen:

Social Media ist kein schöner Ort. Neben Reizüberflutung und süchtig machenden Algorithmen, die uns an den Bildschirm binden, damit uns mehr Werbung gefüttert werden kann, findet man dort einen idealen Nährboden für faschistische Propaganda. 

Aber dennoch treiben sich die Menschen dort herum. Wer die Gesellschaft ändern will, muss in Kontakt mit Menschen kommen. Und wer in Kontakt mit Menschen kommen will, muss da sein, wo die Menschen sind. Egal ob diese Orte gut oder schlecht sind. 

Aus diesem Grund agitierten Revolutionär*innen Jahrzehnte- und Jahrhundertelang in Fabriken. Dort waren die Menschen, also mussten die Revolutionär*innen auch dort sein. Waren die Fabriken schöne und gesunde Orte? Nein und gerade deshalb waren die Revolutionär*innen dort.

Wenn man schlechte Verhältnisse ändern will, muss man Menschen also auch an Orten aufsuchen, die man für schlecht hält. 

Dass social media nicht gut für das Individuum ist, ist also kein strategisch sinnvoller Grund, um sich davon fern zu halten. 

Denn im 21. Jahrhundert halten sich die Menschen nun einmal auf Social Media auf. Instagram und Facebook haben jeweils 3 Milliarden Nutzer*innen weltweit, Tiktok 2 Milliarden.(1) Einzelne Posts können theoretisch Hunderte Millionen Menschen erreichen. Man könnte also so weit gehen und es als Glück bezeichnen, dass wir als politisch agierende Menschen heutzutage auf ein solches Massenmedium zugreifen können.

Deshalb hinterfrage ich meine Entscheidung gegen SM vor allem dann, wenn ich sehe, welche Reichweite manche Influencer*innen haben. Daraus ergibt sich natürlich die Frage, ob es nicht unsere Pflicht als radikale Menschen, die verfügbaren Mittel zu nutzen, um unsere Ideen zu verbreiten. Denn einzelne Posts können theoretisch Hunderte Millionen Menschen erreichen.

Doch die Betonung liegt auf auf theoretisch. 

Wenn SM wirklich so gut ist, um Menschen zu agitieren, warum gibt es dann nicht längst eine Revolution? Warum gibt es so wenige bis gar keine wirklich radikalen linken oder libertären Stimmen mit signifikanter Reichweite auf Social Media? 

Das liegt sicherlich nicht daran, dass niemand es probiert hätte. Ein Phänomen, das in diesem Zusammenhang seit einiger Zeit diskutiert wird ist shadow banning. Hierbei zensieren SM-Plattformen unliebsame Inhalte heimlich, indem die Posts zwar nicht gelöscht werden, aber die Algorithmen verhindern, dass sie an Nutzende ausgespielt werden. Es ist ein Mittel, das ganz besonders gegen link(sradikal)e Inhalte verwendet wird. Kein Wunder, denn die meisten Tech-Milliardäre stehen längst schamlos auf Seiten der Faschisten.

Aus ihrer Sicht nur folgerichtig betreiben sie also Zensur von linken, libertären und antifaschisten Inhalten. Gerade der Fakt, dass diese Inhalten nicht gänzlich gelöscht, sondern „nur“ weniger angezeigt werden (und das auch noch von Algorithmen, deren Wirkungsweise sowieso niemand wirklich versteht), macht die Methode so perfide, da sie so schwerer zu erkennen, benennen und kritisieren ist. 

Das allein macht die Möglichkeit, über SM Reichweite für radikale Ideen aufzubauen wohl eher zu einer Illusion und damit Zeitverschwendung. Doch das Problem geht noch tiefer. 

Wenn Nutzende wissen, dass linksradikale Inhalte geshadow-banned werden, können sie das entweder akzeptieren oder aber versuchen, sich weniger (offensichtlich) links und radikal zu geben. Gewisse Schlagwörter oder Hashtags werden vermieden, bestimmte Themen umgangen, Meinungen verschwiegen.

Dazu kommt noch, dass das Gesagte auf SM nicht nur von den Algorithmen, sondern immer auch vom Staat und seinen Repressionsorganen überwacht wird. Längst ist es in Ermittlungsverfahren Normalität geworden, sich die öffentlichen Äußerungen der Verdächtigen anzugucken. Bilder von sozialen Medien werden verwendet, um unbekannte Verdächtige zu identifizieren. Öffentliche Diskussionen liefern den Überwachungsorganen eine schöne Übersicht, wer was denkt. 
Wer politische Meinungen öffentlich auf social media postet, könnte sie genauso gut unter Klarnamen per Brief an den Verfassungsschutz schicken. Denn die Möglichkeiten, anonym auf SM unterwegs zu sein, sind schon jetzt extrem begrenzt (Stichwort: Telefonnummer-Angabe bei Registrierung und Tracker) und werden in Zukunft fast gänzlich verschwinden (Stichwort: Gesetzesvorhaben wie Klarnamenpflicht und Alterskontrolle). 

Wer Diskurse wirklich prägen will, muss in der Lage sein, auch radikale Positionen zu vertreten. Das ist auf social media niemand, denn entsprechende Inhalte werden entweder zensiert oder bringen den*die Autor*in in Schwierigkeiten. Die Folge davon ist, dass Menschen mit radikalen Ideen sich zweimal überlegen sollten, was sie auf SM posten.

Und dann sind wir bei der Selbstzensur angekommen, welche ein noch größeres Übel ist. Denn Zensur lässt gesagte Worte verschwinden, aber Selbstzensur lässt die Sprecher*innen verstummen und bringt Ideen noch effektiver zum Sterben. 

Deshalb wird auf SM immer nur ein kleines Fenster des möglichen Diskurses abgebildet und dieses Fenster verschiebt sich mehr und mehr nach rechts.

Deutlich sieht man das an den Reaktionen auf militante Aktionen von Links auf SM. Dort gibt es meist kaum Diskussion dazu und wenn, dann vor allem Abgrenzungen und Verurteilungen. Kein Wunder, denn wer sich mit einem personalisierten Account positiv zu Dingen wie Sabotage äußert, wäre unvorsichtig.

Die Waffen unsere Gegner nutzen?

Halten wir für den Moment also fest: SM ist kein neutrales Spielfeld, nicht nur der Ort, an dem Meinungsaustausch stattfindet, sondern ein Werkzeug, das die Meinungen beeinflusst, die ausgetauscht werden. Dieses Werkzeug liegt aktuell in den Händen unserer Gegner. Tech-Faschisten lassen Algorithmen entwerfen, die die Menschen vor den Bildschirmen fesseln, während der content-Brei, der ihnen serviert wird, immer rechter wird und radikale Gegenstimmen systematisch ausschaltet.

Und trotzdem bleibt die Frage, ob man die Waffen der Gegner nutzen muss, um die Gegner zu besiegen. Das ist ein Argument, das mir in diesem Zusammenhang immer wieder begegnet. Und ja, theoretisch könnte man anführen, dass die Abstinenz von SM auch eine Art Selbstzensur darstellt, weil man damit gänzlich auf die Möglichkeit verzichtet, an der Meinungsbildung der Massen teilzuhaben. Man könnte sagen, dass es immer noch besser ist, die Waffen unserer Gegner zu nutzen als gar keine Waffen. 

Ich glaube, diese Denkweise ist falsch und zwar weil sie außer Acht lässt, dass der Gebrauch von Technik immer auch die Nutzenden verändert. 

Dafür müssen wir uns ein paar allgemeine Dynamiken angucken, die sich aus der Nutzung von Technik im Allgemeinen ergeben. (Was ich hier am Beispiel von SM anführe, lässt sich auf die meisten Technologien übertragen).

Im ersten Schritt machen Technologien das Leben, bzw. bestimmte Aufgaben scheinbar leichter. Dieser Bequemlichkeitseffekt wird uns als ihr zentraler Vorteil verkauft. Bei social media ist es die Pflege von Kontakten und das Verbreiten von Informationen, die angeblich erleichtert werden sollen. Jedoch wird der Prozess zur Erledigung dieser Aufgaben, gleichzeitig bis zur Unkenntlichkeit verändert, sodass er nicht mehr mit seiner ursprünglichen Form vergleichbar ist. Es macht einen enormen Unterschied, ob man sich mit einem Freund in Ruhe trifft und redet, oder nur Text-Nachrichten austauscht. Eine Veranstaltungseinladung in die Instagram-story zu packen ist nicht das gleiche wie Freundinnen persönlich einzuladen.

Das, was durch Technologie, einfacher gemacht werden soll, wird gleichzeitig entfremdeter, automatisierter und oftmals weniger schön. 

Im zweiten Schritt gewöhnen wir uns an die Technologie. Weil sie die Erfüllung der Aufgabe, für die sie gedacht ist, so bequem macht, werden wir unwillig oder unfähig, diese Aufgabe ohne sie zu erledigen. Also sind wir abhängig geworden, nicht nur von der Technologie selbst, sondern dadurch auch von den Menschen, die sie bereitstellen und verwalten. Die weit verbreitete Nutzung von social media hat bereits merkliche Auswirkungen auf die Fähigkeit, in der „echten Welt“ Kontakte zu pflegen. Politische Gruppen, die mit ihrer Community seit Jahren ausschließlich über Instagramm kommunizieren, sind unfähig, die Beziehung aufrechtzuerhalten, sollte Instagramm sich entschließen, ihre Accounts zu deaktivieren. Eine neue Machtstruktur ist geboren, indem Menschen ihr Bedürfnis nach sozialer Interaktion und Informationsaustausch nicht mehr autonom befriedigen können, sondern auf die Plattformbetreibenden angewiesen sind. 

Drittens hat die langfristige Nutzung von Technologien nicht nur Auswirkungen auf unsere autonome Bedürfniserfüllung, sondern mitunter auf unseren Körper und Geist selbst. Exzessiver Smartphone- und social media Konsum verringert erwiesenermaßen Kreativität, Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis und Empathie, macht außerdem depressiv, ängstlicher und weniger resilient gegen Frustration.(2+3) Das sind keine individuellen Probleme, sondern höchst politische, denn wenn ein Großteil der Bevölkerung gleichzeitig die Fähigkeiten verliert, die für Selbstbestimmung und Widerstand unverzichtbar sind, dann heißt das, dass die Bevölkerung leichter beherrschbar wird. 

Die rapide kollektive Abnahme von mentalen und emotionalen Fähigkeiten wird auch als „kognitiver Kollaps“ bezeichnet und wird von Kollapsolog*innen als entscheidender Faktor im Untergang von Gesellschaften bezeichnet, weil der kognitive Kollaps adäquate Reaktionen auf andere Probleme verunmöglicht. Oder um es in den Worten des unsichtbaren Kommitess aus ihrem Buch „Jetzt“ zusammenzufassen: „Alle Gründe für eine Revolution sind gegeben. Aber Gründe machen keine Revolution, sondern Körper. Und die Körper hängen vor den Bildschirmen.“

Wenn aber allein die Nutzung der Waffen unserer Gegner uns auf eine Art verändert, in der wir leichter beherrschbar werden, dann können wir die Gegner nicht mit ihren Waffen schlagen. 

Um das zu unterstreichen, lasst mich kurz zwei Geschichten erzählen, auch wenn es ein kleiner Exkurs ist. Aber wir kommen gleich wieder auf das eigentliche Thema zurück, versprochen. 

Als sich die ersten Zivilisationen ausbreiteten – also Gesellschaften, die auf strikten und steilen Hierarchien beruhten, die durch eine Militarisierung innerhalb der Gesellschaft und durch Expansion nach außen geprägt waren – standen die umliegende Gesellschaften vor einer schwierigen Wahl: entweder konnten sie ihren alten Lebensstil beibehalten, was bedeuten würde, von der um sich greifenden Zivilisation zerstört, versklavt oder kolonialisiert zu werden. Oder aber die bedrohten Gesellschaften konnten versuchen, sich mit den gleichen Mitteln zu verteidigen und ein Waffenarsenal aufbauen, Krieger*innen ausbilden, die Gesellschaft militarisieren, um sich auf dem Schlachtfeld verteidigen zu können. Letzteres mag im ersten Moment wie die bessere Wahl wirken, doch die erhoffte Wirkung, nicht selbst zu einer zivilisierten Gesellschaft zu werden, blieb aus, denn allein der Prozess der Militarisierung machte aus einer nicht-zivilisierten Gesellschaft eine zivilisierte.

(Der Historiker Fredy Perlman legt in seinem Buch „Against His-story, Against Leviathan“ sehr anschaulich dar, wie zentral dieser Prozess für die globale Ausbreitung von Zivilisationen gewesen ist).

Später im Entstehungsprozess der kapitalitstischen Zivilisation breitete sich die Schrift als neue Technologie aus. (Ich hab nicht per se etwas gegen Schrift, sonst würde ich nicht so viel Zeit in die Pflege dieses geschrieben Blogs stecken). Aber am Anfang war die Schrift ein Herrschaftsmittel, welches zwingend notwendig war, um Staaten und Märkte aufzubauen, weil nur durch geschriebene Zeichen die aufwendige Bürokratie, die ein Staat darstellt, verwaltet werden konnte. Eine Bevölkerung, die nicht schreibt, kann weder Steuern eintreiben, noch Schulden oder Besitzstände dokumentieren (zumindest nicht im großen Stil).

Weil die Menschen, denen die Schrift auferlegt werden sollten, verstanden, dass sie dadurch beherrschbar(er) und verwertbarer wurden, gab es immer wieder Widerstand gegen diese neue Technologie. Menschen verweigerten sich immer wieder der Schrift und blieben bewusst analphabetischIm Mittelalter gab es eine 300 Jahre lange Epoche, die oft als „dunkles Zeitalter“ beschrieben wird, weil es aus dieser Zeit kaum schriftliche Überlieferungen gibt. Tatsächlich liegt das daran, dass es in dieser Ära gelang, die um sich greifenden Herrschaftssysteme zurückzudrängen und teilweise (temporär) zu besiegen, auch indem sich kollektiv der Schrift verwehrt wurde.(4)

Dass wir heute so wenig über diese Epoche wissen, liegt auch daran, dass der Verzicht auf die Schrift es natürlich unmöglich machte, einen Wissenschatz für spätere Generationen zu hinterlassen. Insofern war er auch eine Form der Selbstzensur – doch war als solche bewusst gewählt und unter den gegebenen Umständen trotzdem der beste Weg zu einem freien Leben. 

Daran sieht man gut, dass die Dinge nie schwarz-weiß sind. Entscheidungen gegen die Nutzung bestimmter Technologien haben auch ihren Preis und bedeuten den Verzicht auf gewisse Möglichkeiten. Manchmal muss man einen Verlustes akzeptieren, um einen wichtigeren Verlust zu verhindern. Paradoxerweise kann Selbsteinschränkung durch Verzicht ein radikaler, widerständiger Akt sein.

Zum Glück müssen wir aber nicht unbedingt den Schritt des völligen Verzichtes gehen. Denn wir haben eine Alternative: wir können unsere eigenen Medien aufbauen, also solche, die nicht in Privatbesitz und nicht profitorientiert sind, die open-source Code nutzen und sich dem Gemeinwohl verschreiben. Es gibt sie bereits, diese Alternativen – Mastodon, Bluesky, indymedia, um nur einige zu nennen. Doch damit sie wirklich funktionieren, brauchen sie eine kritische Masse Nutzer*innen. (Stichwort Netzwerkeffekt: ein soziales Medium ist vor allem dann interessant und nützlich, wenn man dort viele andere Menschen und Informationen findet.)

Deshalb sollten radikale Gruppen sich schämen, wenn sie ihre Informationen ausschließlich auf Instagram posten (und ja, leider ist das immer noch gängige Praxis). Damit füttern sie aktiv den Netzwerkeffekt zugunsten dieser etablierten sozialen Medien, geben anderen Menschen einen weiteren Grund, sie auch zu nutzen, um nicht abgehängt zu sein und füttern damit aktiv die Macht der Tech-Faschisten. Solange ihr nicht auf Insta verzichten wollt, nutzt wenigstens zusätzlich Mastodon oder andere alternative Kanäle. Eine Community abseits von Insta & Co. aufzubauen, bedeutet Gegenmacht zu organisieren und wird euch spätestens dann zu Gute kommen, wenn die Zensur weiter eskaliert und eure Insta-Kanäle deaktiviert werden.

Und lasst uns bei der Suche nach Alternativen nicht den Denkfehler machen, zu glauben, dass die Alternative zu einem online-service immer ein anderer online-service sein muss. Manchmal ist die beste alternative Form der Informationsvermittlung ein persönliches Gespräch oder ein gedruckter Flyer.

Denn zu guter Letzt ist nicht zu vergessen, dass SM auf Echokammern beruht und auch die vermeintliche Reichweite gar keine wirksame ist, wenn man nur Menschen erreicht, die sowieso schon ähnlich denken. Und für Begegnungen außerhalb der eigenen Echokammer wird die echte Welt wohl immer die beste Option sein. 

1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/181086/umfrage/die-weltweit-groessten-social-networks-nach-anzahl-der-user/

2) https://www.geo.de/wissen/gesundheit/grosse-auswirkungen–smartphones-veraendern-das-gehirn-34598530.html

3) https://www.aerzteblatt.de/news/wie-social-media-die-hirnentwicklung-beeinflusst-cf100d10-0d07-40e2-a35b-0485a1327104

4) https://www.iheart.com/podcast/1119-cool-people-who-did-cool-96003360/episode/part-one-christopher-b-zeichmann-325243157/

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